Ils Fränzlis da Tschlin

RTR
5.3.2017

« ... En la segunda part da l'Artg udin nus Ils Fränzlis da Tschlin cun Ruedi Lutz a l'orgla da la baselgia da Neudorf/Son Gagl. Musica tenor il motto Walzerschmelz und Orgelpunkt è stà il nuschegl da quest concert dals 15 d'october 2016 en la citad da Son Gagl.»

Ir pro l’emischiun

WOZ
24.11.2016

«Das stoische Selbstbewusstsein und die unvermindert gleiche musikalische Freude der zwei alten Janett-Männer und drei jungen Janett-Frauen sind erstaunlich stabil. Wie trostreich, dass die Welt nicht immer neu erfunden werden muss und doch schön tönt.»

PDF da l’artichel

sils.ch
2016

«Die Fränzlis sind eine Familienangelegenheit – und eine köstliche Engadiner Spezialität von nationaler Berühmtheit. Ihr Gründer und musikalische Leiter, der Klarinettist Domenic Janett, beruft sich mit «Ils Fränzlis» auf den legendären, blinden Geiger Franz Waser, der mit seiner Volksmusik einst das ganze Engadin «gerockt» hat.»

Ir pro l’artichel

RTR
29.7.2016

Emissiun «live» dal Radio Rumantsch dal «lavuratori» 2016

Ir pro l’emischiun

RTR
3.4.2016

«Janett Total», ün «Artg Musical» da Giusep Guanin Decurtins

Ir pro l’emischiun

Bündner Tagblatt
12.1.2016

«Die Fränzlis haben mit den drei Janett Girls (...) nicht nur das äussere Erscheinungsbild verändert, sondern weit mehr auch den Fränzlis Sound – er ist streicherlastig und damit differenzierter geworden. Im neuen Programm kommt dies deutlich zum Ausdruck: Die Fränzlis da Tschlin sind auf einem diskreten aber zielstrebigen Weg zu etwas neuen Ufern unterwegs.»

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SRF Musikwelle
15.7.2016

Emischiun da radio «Volksmusik aktuell» davart il disc cumpact «Tschinch».

Ir pro l’emischiun

SRF
17.10.2015

«Polca da Barba Giovanin» aint ill'emischiun «Potzmusig».

Die Zeit
26. Juni 2014

« ... Ils Fränzlis da Tschlin, die sympathischsten aller Ländlerfründa ...»

Ir pro l’artichel

Bündner Tagblatt
26.2.2010

«Erfrischend und lebendig wars am Sonntag, wie Fränzli-Konzerte nun mal sind. Der musikalische Spagat, den sie hinlegen, wird breiter und breiter, ohne die vielschichtigen Wurzeln zu verlieren. Was Musikdozent Rudolf Lutz auf der Orgel der Martinskirche spielte, von ihm liebevoll als die ‹Churer Lady› bezeichnet, war schlicht sensationell.»

WOZ
18.2.2010

«Seit bald dreissig Jahren sind sie unterwegs, spielen melancholischen Walzer und lüpfige Galopps – und im Geigenkoffer sitzen Béla Bartòk und John Coltrane. (…) Die Verunterengadinerung der Welt – dafür steht dieses Quintett, das sich in die Tradition alpiner Tanz- und Festmusik stellt. (…) Ils Fränzlis da Tschlin prägen mit, was in der sich langsam regenden Szene der ‹neuen Volksmusik› Brauch und Sitte wird: die Verfeinerung und Veredelung einer rauen und ausgelassenen Tradition.»

ORF
2010

Ils Fränzlis sunan ün Galopp tradiziunal aint ill'emischiun dal ORF «Musikanten spielts auf!»

SRF2 Kultur
1.8.2008

Emischiun da radio «Ils Fränzlis da Tschlin – ein klingendes Porträt» da Cécile Olshausen.

Ir pro l’emischiun

Limmattaler
6.10.2007

«Gleich von Anfang an zogen die fünf Vollblutmusiker die Birmensdorfer in ihren Bann. Ihrer Körpersprache und Virtuosität konnte man sich nicht entziehen. Man spürte im Saal, dass sie Musik machen, weil sie gar nicht anders können!»

Die Südostschweiz
23.1.2007

«Die Fränzlis boten in den Interpretationen der verschiedenen Tänze einige Überraschungen und zogen das Publikum mit kleinen musikalischen Besonderheiten geschickt in ihren Bann: Zum Beispiel, (…) wenn plötzlich eine Polka im Dreivierteltakt daherkam, (…) die Uraufführung von besagtem ‹Intermezzo› sagenhafte dreissig Sekunden lang dauerte und wie das morbide Ticken einer Uhr klang (…) oder der Kontrabass auf virtuose Soloeinlagen der anderen Instrumente mit einem lang anhaltenden tiefen Ton antwortete.»

Booklet DC
2005

Il redschissur Stefan Haupt scriva sur dal disc cumpact «ballada»: «Was mir besonders gefällt: dass da Volksmusik vom Feinsten gespielt und gelebt wird – also der Tradition verbunden, aber nicht in der Tradition verhaftet sondern offen für Neues –, also Volksmusik fürs ganze Volk, und nicht nur ein gewisses Grüppchen, das meint, dieses Volk, seinen Geschmack und seine Hautfarbe für immer und ewig definieren und für sich pachten zu können.»

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