Ils Fränzlis da Tschlin

Der «Fränzlisound»

Die Ur-Fränzlis spielten in der klassischen Tanzmusikbesetzung des 19. Jahrhunderts, wie sie vor dem Siegeszug des Akkordeons im ganzen Alpenraum verbreitet war. Es wurde in gemischten Besetzungen mit Streichern, Holz- und Blechblasinstrumenten gespielt – oder mit anderen Worten: Man spielte und kombinierte diejenigen Instrumente, die gerade zur Hand waren. Wie genau das geklungen hat, weiss niemand. Es existiert keine einzige Aufnahme der Ur-Fränzlis. 

Das gibt den «neuen Fränzlis» aber wiederum die Freiheit, ihre ganz eigene Interpretation des «Fränzlisounds» zu suchen und an den Mann / die Frau zu bringen. So hat sich der Sound der Fränzlis da Tschlin über die Jahre zwar verändert, aber irgendwie auch etabliert – und bleibt trotz Verschiebungen im personellen Bereich und der Instrumentenverteilung doch immer der typische Fänzlisound. Viel Spass bei einigen Müsterlis aus 30 Jahren Fränzlis da Tschlin:

Olga an der Wolga

Cristina Janett (CD No. 5, 2016)

Ciribiribella Maremoja

trad./Slavko Avsenik (CD No. 5, 2016)

Ufem Büelenhorn

Madlaina Janett (CD No. 5, 2016)

Baldanza in Baselgia

Ils Fränzlis da Tschlin mit Ruedi Lutz (Orgel), Komp.: Remigio Nussio

Passt schun

Anna Staschia Janett (CD No. 5, 2016)

Macirca

Man Steiner (CD Fränzlis Live, 2009)

An der schönen blauen Inn

Domenic Janett (CD Fränzlis Live, 2009)

La Mazurca da Berta

trad. (CD Ballada, 2005)

La Cupicharola nouva

Curdin Janett (CD in Viadi, 2000)

Beatrice

trad. (CD in Viadi, 2000)

La Palorma

Flurin Caviezel (CD Pariampampam, 1996)

Pariampampam

trad. (CD Pariampampam, 1996)
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